Veranstaltungen Wir für Tribsees

4. Gespräch zur Kommunalwahl in Tribsees – mit Bürgerinnen und Bürgern in Siemersdorf

Am Sonnabend, den 18. Mai 2019, fand unsere Gesprächsrunden-Reihe zur bevorstehenden Kommunalwahl in Siemersdorf ihren Abschluss.

 

Dem Aufruf, bei Kaffee und Kuchen mit den Kandidatinnen und Kandidaten der FWG – Wir für Tribsees zu einem politischen Gespräch zusammen zu kommen, waren zahlreiche Bürger gefolgt. Die im Feierraum der Familie Hoth vorbereitete Kaffeetafel war bis auf den letzten Platz besetzt.

 

Die FWG – Wir für Tribsees nutzte die Gelegenheit, unsere Kandidatinnen und Kandidaten vorzustellen und über unsere Positionen zu aktuellen Themen zu informieren.

 

Was bewegte die Einwohnerinnen und Einwohner in Siemersdorf?

 

In einem sehr angeregten Gespräch wurde von den Siemersdorfern zum Ausdruck gebracht, dass vieles im Argen liegt, insbesondere bei der Außendarstellung ihres Ortsteils. Schon die Herangehensweise an die Erledigung von Aufgaben, die u.a. die Stadtarbeiter erfüllen müssen, ließ viele der Anwesenden den Kopf schütteln. Sie als selbstständige Unternehmer würden so nicht arbeiten können, dann wäre ihre Tätigkeit verlustreich.

Auch wir als FWG – Wir für Tribsees sind der Ansicht, dass hier effizienter gearbeitet werden könnte, nur leider werden Anregungen und Hinweise von der Stadtspitze nicht aufgenommen. Das heißt nicht, dass die Arbeit an sich schlecht erledigt wird – wir haben Hochachtung vor der Erledigung der Arbeiten, die nicht jeder gerne machen würde, jedoch muss dringend die Koordination der laufenden Tätigkeiten verbessert und den Notwendigkeiten vor Ort angepasst werden.

 

Des Weiteren wurde der marode Spielplatz angesprochen, der im Grunde keiner ist; der Fußweg, der nach Siemersdorf hineinführt (hier konnten wir berichten, dass geplant ist, diesen in Kürze herzurichten) sowie der neue Bewohner des Ortsteils – ein Bieber im Löschteich, der dringend umgesiedelt werden müsste. Hiermit muss sich erst noch das neugestaltete Biebermanagement des Landkreises befassen.

 

Die Bürger interessierte zudem die Situation bei den Stadttoren und der Kita, welche die anwesende Planerin erläutern konnte. Jedoch kam auch hier wiederum aus den Reihen der Unternehmer der Einwand, dass es doch sicher günstiger gewesen wäre, die Kita neu zu errichten, als nur zu sanieren. Diese auch von der FWG –Wir für Tribsees in der Stadtvertretung vertretene Auffassung wurde jedoch schon in der vorherigen Legislaturperiode von der CDU-Fraktion und dem Bürgermeister abgelehnt.

 

Wir als FWG – Wir für Tribsees werden uns auch in der kommenden Legislaturperiode für Beibehaltung eines Ortsteilbeauftragten einsetzen und dessen Kompetenzen stärken.

 

Bei allen Teilnehmern dieses vorerst letzten Bürgergesprächs möchten wir uns herzlich bedanken. Auch dieses war für uns als Kandidatinnen und Kandidaten sehr gewinnbringend für die weitere Arbeit in der Stadtvertretung. Ein besonderes Dankeschön für die Unterstützung gilt Familie Hoth, verbunden mit der Hoffnung, dies in Zukunft wiederholen zu können.

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